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<pre>Geschenke sind weder von der einen, noch von der anderen Seite zu erwarten. Sowohl die „Wölfe“ als auch die „Fohlen“ wollen zum Abschluss der „Englischen Woche“ einen Erfolg landen.  <p> Das neue Jahr begann für den FC Bayern München so, wie das alte aufgehört hat: mit einem Sieg! Anders als der vorweihnachtliche Triumph über RB-Leipzig (3:0) hat das jüngste 2:1 in Freiburg bei den Fans des Rekordmeisters jedoch keineswegs Begeisterungsstürme hervorgerufen.  <p>  Nachdem der Faden gegen Bayer Leverkusen gerissen war, nahmen prompt auch die nächsten Besucher aus Gladbach und München jeweilige Auswärtssiege in Empfang. <p> Angesichts des aktuell lediglich zwei Zähler betragendes Rückstands auf den Qualifikationsplatz zur Champions League dürfen die Kraichgauer nach wie vor auf eine Neuauflage des im Vorjahr noch ungläubig bestaunten vierten Rangs in der Abschlusstabelle hoffen. <p>  Vielmehr scheint die Nullnummer und damit das Ende der Siegesserie die Konzentration bei den Bayern wieder erhöht zu haben. Unmittelbar danach folgte die 5:1-Gala in der Champions League gegen den FC Arsenal sowie ein klarer 4:0-Kantersieg über den VfB Stuttgart.  </pre>


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<pre>Während Bayer-Sportchef Rudi Völler bei der Mannschaft den „letzten Tick vermisste“, warnt Bayer-Torhüter Bernd Leno: „Wir dürfen nicht in Panik verfallen.“  <p> Rechtsverteidiger Florian Klein sieht das ähnlich: „Das sind die Spiele in denen wir punkten müssen“, hob der österreichische Nationalspieler bereits unmittelbar nach dem Abpfiff in München warnend den Zeigefinger. Zu Recht, wie sich am Beispiel der Gäste aus Augsburg erkennen lässt.  <p>  Zwar ist es den Rheinländern unbesehen zuzutrauen, auch in Hoffenheim munter mitzuspielen; gegen die in den letzten anderthalb Jahren daheim nur zwei Mal unterlegene TSG dürfte dies letztlich aber wohl selbst für einen tröstlichen Teilerfolg zu wenig sein. <p> Trotz allem stehe der Verein weiterhin hinter dem Trainer, der „in Ruhe weiterarbeiten“ könne. Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte eine Entlassung jedoch nur mehr eine Frage der Zeit sein — Heiko Herrlich zählt zum engeren Favoritenkreis der Entlassungskandidaten. <p>  Zumal das Gästetor momentan ohnehin felsenfest verriegelt scheint. Blicken die Leverkusener doch vor dem Duell in der Veltins Arena auf eine Traumserie von fünf aufeinanderfolgenden „Zu-Null-Siegen“ zurück.  </pre> 


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<pre> Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen.  <p> Bayern geht wie gewohnt als Favorit ins Rennen, doch selbst der Auswärtssieg bringt mit 1.53 noch soliden Wettwert für Kombi-Fans.  <p>  Entsprechend ist es sicherlich keine anmaßende Behauptung, dass die perfekte Ausbeute — ungeachtet der natürlich vorhandenen guten Ansätze — nicht so ganz zu den bisherigen Leistungen der Alten Dame zu passen scheint. <p>  Allen voran Luiz Gustavo, dem im Volksparkstadion der Siegtreffer gelungen war: „Jeder ist sehr glücklich. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“ Gut möglich allerdings, dass der Treffer gegen den HSV sein Letzter für die Wölfe war. <p>  So schmeichelte es den zarten Seelen der Norddeutschen zwar, dass der Peruaner umgehend nach seiner Ankunft von bis vor kurzem undenkbaren Zielen wie der europäischen Königsklasse sprach — den meisten seiner neuen Mitspielern hat der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte mit diesen Flausen jedoch offenbar total den Kopf verdreht.  </pre>


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<pre> Dank zuletzt vier eingefahrenen Siegen und einem Remis kann die TSG aktuell allerdings auf einen Lauf in der Bundesliga verweisen.  <p> Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.   <p> An der Hoffenheimer Heimstärke (die TSG ist zu Hause seit über einem Jahr unbesiegt) dürften sich die Fuggerstädter somit ebenso wenig stören wie daran, dass ihnen auf Profiebene in Sinsheim noch kein einziger Dreier gelungen ist. <p>  – Hoffenheims Kevin Vogt kann dem aktuell zu konstatierenden siebten Tabellenplatz nicht sonderlich viel abgewinnen.  <p> „Die Enttäuschung ist groß. Wir haben die erste Halbzeit kontrolliert und hätten das 2:0 machen müssen.“  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In der Vorsaison blieb Gladbach nach einem Sieg und einem weiteren Remis gegen Hoffenheim ungeschlagen.  <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“ <p>  Und dann wäre da ja noch das happige Restprogramm, welches über das Sechspunkte-Duell mit den Schanzern hinaus noch so knifflige Aufgaben wie Hertha (A), Bayern (H), Frankfurt (A), Gladbach (H) und das abschließende Gastspiel beim heimstarken HSV parat hält.  <p> Bis zur Winterpause verbleibt den VfL-Profis allerdings noch etwas Zeit, um die Vereinsverantwortlichen milde zu stimmen.  </pre>


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